Ihr guter Ruf ist Ihr Kapital.
Mein Ziel ist sein Schutz.
Ein Artikel, ein Posting oder ein Foto – und plötzlich stehen Ehre, Ruf oder Privatsphäre auf dem Spiel. Gerade im digitalen Zeitalter verbreiten sich falsche Behauptungen oder sonst unzulässige Veröffentlichungen rasanter denn je und können enormen Schaden anrichten.
In diesen Situationen helfe ich
- Diffamierende Veröffentlichungen
- Beleidigungen auf Facebook, Instagram, Twitter, TikTok und Co
- Verletzung der Unschuldsvermutung oder Preisgabe der Identität
- Verletzung des Rechts am eigenen Bild
- Urheberrechtsverletzungen (zB die ungefragte Verwendung von Fotos, Videos oderTexte)
- Üble Nachrede, Verleumdung und Rufschädigung
- Eingriffe in die Privatssphäre und Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs
- Falsche negative Bewertungen und Rezensionen auf Google, Kununu, Booking und Co
- Hassnachrichten & Cybermobbing
- Beschimpfungen über Messenger-Dienste (WhatsApp, Telegram, Dms) oder E-Mails
Beispielfall aus der Praxis
Ein Wiener Café wird online als „Hygiene-Horror“ bezeichnet und gegen den Besitzer werden schwere Vorwürfe erhoben. Die veröffentlichten Fotos stammen jedoch gar nicht aus diesem Lokal. Die Vorwürfe sind frei erfunden – doch der Ruf des Cafés und des Besitzers stehen auf dem Spiel.
1. Das Problem
In einem Artikel werden rufschädigende Behauptungen oder täuschende Bilder veröffentlicht; auf Social Media kursieren falsche Anschuldigungen - ein diffamierendes Posting geht viral und es entsteht ein Shitstorm.
2. Meine Maßnahme
Es wird eine Unterlassungserklärung und damit die Löschung des Artikels oder Postings erwirkt; medienrechtliche Anträge gegen den Medieninhaber eingebracht und ein strafrechtliches Verfahren mit einer Privatanklage gegen den Hassposter eingeleitet.
3. Das Ergebnis
Der Medieninhaber muss den Artikel oder das Posting löschen, eine Entschädigung zahlen und eine Richtigstellung veröffentlichen; die Verfasser von Hassnachrichten werden verurteilt - der gute Ruf wird wiederhergestellt und der Schaden abgegolten.
Meine rechtlichen Leistungen im Medienrecht
Analyse und rechtliche Bewertung von Veröffentlichungen
Außergerichtliche Abmahnungen und Aufforderungen
Durchsetzung der Unterlassung und Löschung
Erwirkung der Veröffentlichung einer Gegendarstellung oder Richtigstellung
Entfernung rufschädigender Bewertungen und Rezensionen
Unterstützung bei Hassnachrichten, Cybermobbing und Stalking
Gerichtsverfahren über Unterlassungsansprüche, medienrechtliche Anträge und Privatanklagen
Ihre Rechte - meine Grundlage
- Mediengesetz (MedienG)
-
Strafgesetzbuch (StGB)
- Üble Nachrede (§ 111 StGB)
- Beleidigung (§ 115 StGB) - Urheberrechtsgesetz (UrhG)
-
Allgemein Bürgerliches Gesetzbuch (ABGB)
- Ehrenbeleidigung (§ 1330 Abs 1 ABGB)
- Rufschädigung (§ 1330 Abs 2 ABGB) - E-Commerce-Gesetz (ECG)
- Datenschutzrecht (DSG/DSGVO)
Mythos vs. Realität
Mythos: "Im Internet ist alles erlaubt. Meinungsfreiheit!"
Mythos: "Ein Foto auf Instagram ist frei benutzbar."
Mythos: "Privatpersonen haften nicht wie kommerzielle Medienunternehmen"
Doch. Auch Privatpersonen haften als „Medieninhaber“ für die Veröffentlichugnen auf ihren Social-Media Profilen.
Was ist passiert? Was ist möglich? Was ist klug?
Ob Sie eine schnelle Einschätzung, eine zweite Meinung oder eine umfassende rechtliche Begleitung benötigen – wenden Sie sich an mich. Schildern Sie mir Ihr Anliegen – telefonisch oder per E-Mail – und ich werde mich rasch mit Ihnen in Verbindung setzen.
Vertraulichkeit und Klarheit stehen dabei an erster Stelle.
Ich freue mich auf Ihre Nachricht.